Kommentare
- Wolfgang Goede (Fahrplan Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg)
Beteiligung und Partizipation sind das umfassende Thema dieser Dekade. Dabei sein in der Diskussion sollte auch das Community Development. Es hatte Deutschland-Premiere im September 2011 …
- Stefan Wehmeier (Europa - am Scheideweg)
“Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuss wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen …
Genossenschaftliches Wohnen schützt vor Mietsteigerungen und Weiterverkauf
Von Heidrun Bluhm
FAIRWOHNEN ist der Name, den sich die frisch gegründete Treuhandliegenschaftsgenossenschaft linker Politikerinnen und Politiker gegeben hat, und er ist Programm. Denn darum geht es: Wohnen ist ein fundamentales Grundbedürfnis der Menschen und sie müssen eine faire Chance haben, ihr Leben in Würde, ohne Angst vor sozialer Not zu leben. Für DIE LINKE ist die Wohnung ein wichtiges, schützenswertes Gut und darf keinesfalls zum Spekulationsobjekt internationaler Finanzjongleure werden.
www.linksfraktion.de
Ausgrenzung, soweit das Auge reicht
Nahezu als “Trend” erweist sich die Tatsache, dass in unserer postdemokratischen Zeit immer mehr Menschen ausgegrenzt werden. Die Politik geht voran. Unter Missachtung ihrer Verpflichtung aus Artikel 1 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes.
Aktuell wird dieser Umstand deutlich in dem Versuch, Hartz IV – Empfänger von der “Herdprämie” auszuschließen.
Im Übrigen werden all jene an der (sozialen) Teilhabe ausgegrenzt, die der Produktionsprozess nicht benötigt (Artikel rp-online).
Die Entwicklung der TAFELN – auch wenn sie beste erste Hilfe leisten – ist an sich eine Bankrotterklärung für den Sozialstaat Bundesrepublik, wie er in den Artikeln 20, 28 GG festgeschrieben ist.
Der Mensch wird von Staats wegen “entsorgt” in private Hilfsvereine; der Staat entzieht sich seiner Verpflichtung aus Artikel 1 GG.
mkv
Dazu:
Kritik der Tafeln in D.
Dazu:
Krank machende Beziehungserfahrungen
Zwischenruf von Gerald Hüther
Denkwerkzukunft
Gewalt in ihren vielen Formen
Zur “strukturellen Gewalt”
Nach Johan Galtung:
Niemand tritt in Erscheinung, der einem anderen direkt Schaden zufügt. Die Gewalt ist vielmehr in das System eingebaut und äußert sich in ungleichen Machtverhältnissen und folglich in ungleichen Lebenschancen.
Quelle:
http://www.buergergesellschaft.de
Wenn ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland von Niedriglöhnen leben muss:
Ist das dann strukturelle Gewalt?
Ist das dann keine strukturelle Gewalt?
Über heute.de zum Niedrig-Lohn-Report
Götz Eisenberg
Amok – Kinder der Kälte
Über die Wurzeln von Wut und Hass
Rowohlt Verlag, Reinbek 2000
Ungerichteter Haß und ungebundene Wut, die sich in scheinbar motivlosen Taten entäußern, haben benennbare Ursachen. Der Autor legt die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Wurzeln
dieser Gewalt frei.
perlentaucher.de
GRIECHENLAND
Bankrott oder Bürgerkrieg
www.cicero.de
Lesen Sie dazu von Bunker 99
www.freitag.de
Peak Human (3.Teil)
Gleichzeitig mit diesem globalen Melt-Down der Wirtschaft/der Finanzwelt mit gleichzeitiger massiver Verschärfung der Gesetzeslage in Westeuropa/den USA …
BGE und Postwachstumsökonomie
“Eine Postwachstumsgesellschaft und eine Postwachstumsökonomie sind ohne Demokratie, Freiheit und Umverteilung nicht möglich, also auch nicht ohne die bedingungslose Absicherung der Existenz und der gesellschaftlichen Teilhabe.”
Ronald Blaschke
Vortrag:
In welcher Beziehung steht das bedingungslose
Grundeinkommen zur Postwachstumskonomie?
http://www.postwachstumsoekonomie.org/html/blaschke_-_grundeinkommen__pwo.html
Quelle: www.grundeinkommen.de
Anmerkung:
Die unten stehenden Beiträge zur EU-Fiskal-Rettungsschirm-Politik belegen, wie derzeit von der politischen “Elite” der Versuch unternommen wird, die Demokratie “marktkonform” zu gestalten, indem man u.a. die “Demokratie entleert”.
mkv
Oekologisches Grundeinkommen
Minimierung der Naturressourcen, mehr Freiheit und soziale Sicherheit
Vortrag Dr. Ulrich Schachtschneider
anlässlich Veranstaltung des
Bildungswerks Berlin/Netzwerk Grundeinkommen
http://www.youtube.com/watch?v=B_NgYXnTnB0
Die zunehmende Spaltung der deutschen Gesellschaft
Butterwegge, Christoph:
Kritische Halbzeitbilanz der schwarz-gelben Sozial- und Gesundheitspolitik:
Was CDU, CSU und FDP bewirkt haben,
in: Soziale Sicherheit 10/2011, S. 325-332
Erste Wahlprüfsteine für die Wahlen 2013
Pauschalisierte Wohnkosten und die Folgen
Welche Parteien votieren für die Ausgrenzung der Menschen? Welche Parteien erteilen ihre Zustimmung, dass Bedürftige im Wege pauschalisierter, niedriger Wohnzuschüsse in menschenunwürdige Verhältnisse abgeschoben werden?
Dazu:
Christoph Butterwegge: „Armut dient als Drohkulisse“!
Die soziale Lage von Millionen Menschen verschlechtert sich, weil der Sozialstaat seit Jahrzehnten um- und abgebaut wird. Durch einige Reformen droht sich die Armut sozialräumlich zu konzentrieren. Ich denke da besonders an einen kaum beachteten Punkt der Hartz-IV-Neuregelung im vergangenen Jahr. Wenn die Bundesländer zustimmen, können Kommunen die Wohnkosten der Bezieher von Arbeitslosengeld II künftig pauschalieren. Das CDU/FDP-regierte Hessen hat dafür bereits die gesetzliche Grundlage geschaffen.
www.nachdenkseiten.de
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