Kommentare

  • Gitta Antony (Zölibat)

    Der Zölibat ist kein göttliches Gebot, war es nie gewesen.Im Gegenteil: Im 1. Timotheus 3 in den Versen 2-4 steht ganz deutlich, was von einem Aufseher …

  • Lobert (Emissionsfrei in Regensburg)

    Da braucht man nicht bis Manila fahren – auch in Regenstauf werden Minibusse für den öffentlichen Personennahverkehr verwendet.

GRÜN-SCHWARZ?

“Aber es wächst ja eine neue Generation heran, und ich sehe auch in der CSU die Offenheit, miteinander zu reden und sich auszutauschen. Und das ist ja schon mal der erste Schritt.”

“Über Jahre lag die Kompetenz der CSU gerade bei den Themen Wirtschaft und Finanzen. Jeder dachte, mit der CSU ist man in dem Bereich auf der sicheren Seite. Jetzt erleben wir das Gegenteil, die totale Auflösung. Die haben da Milliarden versenkt.”
Grünen-Fraktionchef Mütze in der SZ

Der kleine Mann zahlt für die Milliarden, die den Konzernen zuflossen

Sparpaket der Regierung zulasten des Sozialstaats
DIE ZEIT

Beste Kritik an Sarrazins Thesen

Wolfgang Lieb auf nachdenkseiten.de

Atomlobby gegen Merkel

Erst haben sie die Erneuerbaren Energien lächerlich gemacht, dann juristisch und politisch bekämpft und jetzt werden die Ökoenergien mit viel Geld in großen Anzeigen ein bisschen gelobt, aber in Wirklichkeit noch immer verniedlicht. Die Atomlobby und ihre Freunde schießen sich an diesem Wochenende sogar auf die Atomfreundin Angela Merkel ein. Hatte es doch die Bundeskanzlerin tatsächlich gewagt, eine Brennelemente-Steuer von jährlich 2,3 Milliarden Euro von ihnen einzufordern.
sonnenseite.de

Berlin: Völlig von der Rolle?

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

NR. 0974
Datum: 20. August 2010

Merkel verprellt Umweltschützer, Hausbesitzer und Bauwirtschaft

Anlässlich der Einstellung des KfW Programms “Energieeffizient Sanieren” zum 31.08.2010 erklärt Daniela Wagner, Sprecherin für Wohnungspolitik:

Mit der Einstellung des KfW Programms “Energieeffizient Sanieren” zum 31.08.2010 erweist die Bundesregierung Umweltschützern, Hausbesitzern und Handwerkern einen Bärendienst. Es ist offensichtlich, dass die Bundesregierung im Gebäudebereich kein Konzept zur CO2‑Reduktion hat. Die Bundesregierung dementiert ihre, wie sie selbst sagt “wichtigste Maßnahme für Energieeinsparung und Klimaschutz im Gebäudebereich”. Sie ist eines der konjunkturell effektivsten Förderinstrumente des Bundes. Denn ein Euro öffentliche Mittel löst neun Euro private Investitionen aus. Das gesamte Investitionsvolumen sichert mehr als 300.000 Arbeitsplätze. Allein über die gezahlte Mehrwertsteuer nimmt der Staat mehr ein als er an Förderung ausreicht.

Über die Konzeptlosigkeit der Bundesregierung wie CO2 effektiv im Gebäudebereich reduziert werden könnte, kann auch die geplante Besichtigung des Plus-Energiehauses der TU Darmstadt von Angela Merkel am 27. August nicht hinwegtäuschen. Das ist reine Feigenblattpolitik ohne Konsistenz. Eine starke Förderung der energetischen Gebäudesanierung sieht anders aus und ohne Förderung ist eine effektive CO2-Reduktion nicht zu erreichen. Wir fordern daher die Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm auf mindestens zwei Milliarden Euro jährlich aufzustocken. Dies kann mit Hilfe einer drastischen Reduktion von umweltschädlichen Subventionen finanziert werden, die laut Aussage des Umweltbundesamtes ein Finanzvolumen von bis zu 48 Milliarden Euro umfassen.

© Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Pressestelle
11011 Berlin

T: 030 / 227 – 5 72 12
F: 030 / 227 – 5 69 62
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eMail: presse@gruene-bundestag.de

Droht auch dereinst ein Aufstand der Stadtamhofer?

Ein Vergleich mit der Ersatzbrücken-Planung. Ein Blick ins Schwabenland zeigt auf, wie sich die politischen Handlungsstrukturen ähneln. Die Frage der Lernfähigkeit der Parteien stellt sich zunehmend - wenn es darum geht, die Bürgerschaft auf gleicher Augenhöhe endlich ernst zu nehmen.

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Was geschieht, wenn die Mainstreamjournaille mit dem gleichen Satzbaukasten spielt

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Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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