Kommentare
- Gitta Antony (Zölibat)
Der Zölibat ist kein göttliches Gebot, war es nie gewesen.Im Gegenteil: Im 1. Timotheus 3 in den Versen 2-4 steht ganz deutlich, was von einem Aufseher …
- Lobert (Emissionsfrei in Regensburg)
Da braucht man nicht bis Manila fahren – auch in Regenstauf werden Minibusse für den öffentlichen Personennahverkehr verwendet.
Kein Frieden mit der Atomenergie!
“Ich glaube, dass sich Frau Merkel mit der Aufkündigung des Atomausstiegs einen gesellschaftlichen Großkonflikt aufgehalst hat.”
Renate Künast
MONITOR am Donnerstag
Etikettenschwindel Laufzeitverlängerung – weniger Sicherheit für Altreaktoren
“Lachhafte” vermeintliche Energierevolution der Regierung
Kommentar SZ
Erneuerbare Energien brauchen keine Brücken!
Machen Sie mit bei der Eurosolar-Anzeigen-Kampagne!
“Vor allem für Norbert Röttgen ist die Entscheidung eine bittere Niederlage. Der Umweltminister, der als klarer Befürworter von Atomkraft ins Amt kam, hat inzwischen verstanden, dass längere Laufzeiten weder dem Klima noch der Volkswirtschaft nutzen, sondern vielmehr den Umstieg auf erneuerbare Energien und zu mehr Effizienz blockieren. Doch er musste erfahren, dass gute Argumente gegen 100 Milliarden Zusatzgewinn wenig ausrichten können.”
TAZ
Nachhaltige Stadtentwicklung
In jüngster Zeit macht die Gewerbeflächenentwicklungmit neuen Planungskonzepten auf sich aufmerksam. “Nachhaltig” soll die Entwicklung der Gebiete sein. Zwei Modellprojekte zeigen, dass die nachhaltige Entwicklung von Gewerbegebieten noch in den Kinderschuhen steckt. Der Erfolg steht und fällt mit dem Engagement der Akteure.
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Quelle: NABU
AKW: Bestelltes Gutachten
Je länger die AKW laufen, desto schwerer haben es die Energieeffizienz, sparsamere Autos, die Wärmedämmung und die Erneuerbaren Energien. Alles andere sind „ungeheure Unterstellungen“, schreibt zu recht Fritz Vorholz in der „Zeit“.
sonnenseite.de
Gewinne durch Erneuerbare
PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
NR. 0984
Datum: 24. August 2010
Studie belegt: Zunehmend hohe Gewinne durch dezentrale und erneuerbaren Energien für Kommunen
Zur Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und des Zentrums für Erneuerbare Energien der Universität Freiburg (ZEE) erklären Britta Haßelmann, Sprecherin für Kommunalpolitik, und Oliver Krischer, Sprecher für Energie- und Ressourceneffizienz:
Die ersten Ergebnisse der Studie belegen das hohe Potenzial der dezentralen erneuerbaren Energien. Die Kommunen profitieren stark von ihrem Ausbau. Dies kommt vor allem der regionalen Wertschöpfung zugute.
Die schwarz-gelbe Bundesregierung bedient dagegen vor allem die Interessen der vier großen Energiekonzerne mit ihren Atom- und Kohlekraftwerken, dabei blockieren diese das Wachstum der erneuerbaren Energien. Ein Ausstieg aus dem Ausstieg bedroht die Investitionen in erneuerbare Energien, Stadtwerke und dezentrale Energieanbieter geraten aufs Abstellgleis.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung schafft dagegen Wertschöpfung für alle, und nicht nur für E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW. Darum werden wir uns weiterhin engagiert für ihren Ausbau einsetzen. Sollte es bis 2020 wie von der Branche erwartet einen Ökoenergie-Anteil von 28,7 Prozent (Strom, Wärme, Kraftstoffe) geben, könnten laut Studie bis zu 12,3 Milliarden Euro pro Jahr in die kommunalen Kassen gespült werden.
© Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
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T: 030 / 227 – 5 72 12
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eMail: presse@gruene-bundestag.de
Dubioses Pro-AKW-Gutachten
“Völlige Verirrung von Politikgestaltung”
Transparency International warnt Bundeskanzlerin vor »Käuflichkeit«
—> www.jungewelt.de
Auf der Ameisenstraße zur Nachhaltigkeit
“Aus der Praxis für die Praxis!” war das Motto der 30 Försterinnen und Förster, die zusammen mit Experten aus der Wissenschaft Bildungsmaterialien zum Thema Wald erstellt haben. Das Ergebnis: Praxistaugliche, bunte und einfach umzusetzende Module mit Titeln wie “Auf der Ameisenstraße zur Nachhaltigkeit”, “Uncoole Zeiten” oder “Holz – Begleiter der Menschheit”. Die Bildungseinheiten wurden an Schulen bereits erprobt.
Wie vielfältig sich der Wald als Bildungsthema nutzen lässt, erfahren Sie in dem Buch “Nachhaltigkeit erleben. Praxisentwürfe für die Bildungsarbeit in Wald und Schule” von Beate Kohler und Armin Lude. Die beigelegte CD enthält zahlreiche Begleitmaterialien.
oekom
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