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Studie: Selbstversorgung mit Solarstrom und Solarwärme bietet wachsendes Sparpotenzial

Die Preise für Strom und fossile Brennstoffe wie Öl und Gas steigen stetig.
www.sonnenseite.de

Wie aus der Finanz- eine Schuldenkrise gemacht wurde

VON WILFRIED HERZ
www.cicero.de

Nochmal: Wie es zur Krise kam und was zu tun ist

Vortrag Prof. Flassbeck – er erklärt die Zusammenhänge
Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien, UNCTAD
Vortrag vom 7. März 2012, Düsseldorf

Was ist passiert?
Was ist eine Währungsunion?
Gemeinsames Inflationsziel: 2 % (jedes Jahr)
Wer hat sich daran gehalten?
Perfekte Ziellandung, aber …

Einige wollen nicht wahrhaben, was passierte …
Deswegen reden wir nicht davon …

STARTEN SIE ZUNÄCHST MIT DER 55. Minute!
Und starten dann von vorne!

Link zum Vortrag in Düsseldorf:
youtube.com

Dazu passt:

Internationale Solidarität gegen autoritäre Krisenpolitik

Online-Resolution:
Sofortige Rücknahme des Verbots: Protest muss möglich sein

Unterzeichnet die Protestnote!
Die Frankfurter Demonstrationsbehörde hat am Nachmittag des 4. Mai 2012 in einer Presseerklärung mitgeteilt, dass sie alle vom Bündnis Blockupy Frankfurt vom 16. – 19. Mai geplanten Aktionen verbietet. Die demonstrationsrechtlichen Anmelder der insgesamt mehr als fünfzehn Aktionen wurden heute nur in einem Fall darüber direkt informiert, auch das erheblich verspätet.

Damit sollen die Proteste gegen eine Krisenpolitik, die tief in das Leben von Millionen Menschen in Europa eingreift, komplett verhindert werden. Das Bündnis plant während der Aktionstage Proteste gegen die Sparpolitik der europäischen Regierungen und der Troika aus EZB, EU-Kommission und IWF und hatte einen Teil davon als Demonstrationen, Kundgebungen, Mahnwachen und demonstrative Versammlungen (Asambleas) demonstrationsrechtlich angemeldet.

Dieses Verbot ist eine offene Verletzung des verfassungsrechtlich garantierten Demonstrationsrechts. Wir bestehen darauf, dass der Protest gegen die Krisenpolitik auch im Frankfurter Bankenviertel und am Sitz der EZB stattfinden kann, so wie es auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes entspricht.
Alle Demokratinnen und Demokraten können über dieses rechtswidrige und undemokratische Vorgehen nur aufs Äußerste entsetzt sein und eine sofortige Rücknahme dieses Totalverbots fordern. Was auf dem Tahrirplatz in Kairo, an der Puerta del Sol in Madrid oder im Zucotti Park von New York möglich war, muss auch in Frankfurt am Main möglich sein! (…)

http://notroika.linksnavigator.de/petition/protest-gegen-das-verbot-von-blockupy-frankfurt

Quelle:
http://blockupy-frankfurt.org

Gestern und Heute

Ricardo, Smith, Keynes und Fritzsche
Eine immerwährende Debatte – Zur Zukunft der Eurozone
Spanien in der Abwärtsspirale. Scheitert Spanien, ist auch die Eurozone am Ende.

David Ricardo (1772 – 1823) sah im Kapitalismus die beste Wirtschaftsform, um den Wohlstand der Menschen insgesamt zu mehren, auch wenn einige Klassen mehr profitierten als andere. Die verteilungspolitischen Überlegungen Ricardos könnten in den nächsten Jahren wieder an Aktualität gewinnen, da die Böden zum Anbau von Nahrungsmitteln für eine wachsende Weltbevölkerung immer knapper werden.

Wie groß die Vorteile sind, die das freie Spiel der Marktkräfte entfaltet, zeigte Ricardo in seiner Untersuchung des Außenhandels. Seine Theorie des komparativen Vorteils hat Eingang in alle Lehrbücher der Handelstheorie gefunden. Das Grundprinzip ist allerdings nicht so leicht verständlich. Der Nobelpreisträger Paul Samuelson bezeichnete es als ein Theorem, das selbst intelligenten Menschen nicht immer auf Anhieb einleuchtet.

http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/david-ricardo-freier-handel/5886714-3.html

Nach Ricardo lohnt sich Außenhandel für alle Volkswirtschaften, auch für jene, die gegenüber anderen Staaten bei allen Gütern Kostennachteile haben. Weil jedes Land den größtmöglichen Güterertrag erzielt, wenn es die Produkte mit den geringeren Arbeitskosten selbst herstellt und die übrigen Güter im Austausch bezieht, wobei schon die relativen Kostenvorteile die internationale Arbeitsteilung und ihre weitere Spezialisierung gewährleisten.
http://de.wikipedia.org/wiki/David_Ricardo

Ricardos Theorie

http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/david-ricardo-ricardos-theorie/5886714-4.html

http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/david-ricardo-nutzlose-staatsprogramme/5886714-5.html

Makroökonomisch legte Smith den Grundstein für eine Debatte, die bis heute nicht abgeschlossen ist: Nützt oder schadet eine hohe Ersparnis dem Wachstum? Für Smith war die Antwort eindeutig: Sparen ist eine Tugend! Denn nur das Sparen ermöglicht für Smith volkswirtschaftliche Kapitalakkumulation und Investitionen; damit sei die Ersparnis der Wirtschaftssubjekte eine grundlegende Bedingung für Wachstum und Beschäftigung. John Maynard Keynes, der Mitte des 20. Jahrhunderts die ökonomische Gegenbewegung zur (Neo-)Klassik einläutete, sah das völlig anders: Bei ihm führt eine steigende Ersparnis zu sinkendem Konsum; als Folge fahren die Unternehmen ihre Produktion zurück. Das Wachstum sinkt, Jobs gehen verloren.

http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/adam-smith-sparsamkeit-foerdert-wachstum/5939410-4.html

Dazu:
Fabian Fritzsche – One size doesn’t fit all
“Insgesamt kämpfen die fünf Peripheriestaaten (G, I, S, P, Ir) mit bis zu vier Problemen, deren Lösung zum Teil einen Zielkonflikt darstellt. (…) Die Zukunft der Eurozone wird vermutlich letztlich in Spanien entschieden. Portugal und Griechenland sind in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für Europa zu klein, Italien ist am wenigsten kritisch. In Spanien jedoch wird derzeit versucht, die Situation wie beschrieben über zu stabilisieren, obwohl das dringendere Problem die Verschuldung des privaten Sektors sowie die Situation der Banken darstellt. Spanien begibt sich damit in eine Abwärtsspirale, die gerade keine wirtschaftliche Stabilisierung bringt. Scheitert Spanien, ist auch die Eurozone am Ende. Es ist daher dringend Zeit, umzudenken und maßgeschneiderte Lösung zu suchen.”

http://wirtschaftswunder.ftd.de/2012/04/23/fabian-fritzsche-one-size-doesnt-fit-all/

Was fährt gegen die Wand?

Unsere Finanz- und Geldwirtschaft

Dazu:

Ein Pladoyer für neue solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft

Gustav Bergmann, Jürgen Daub
Das menschliche Maß
Entwurf einer Mitweltökonomie
www.oekom.de

Schöpferische Zerstörung

Warum Deutsche Bank & Co. zerschlagen werden müssen
von Rudolf Hickel
www.blaetter.de

Schuldentilgungspakt

Friedrich Ebert Stiftung
http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/08920.pdf

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AktionBosS

Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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