Kommentare
- Wolfgang Goede (Fahrplan Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg)
Beteiligung und Partizipation sind das umfassende Thema dieser Dekade. Dabei sein in der Diskussion sollte auch das Community Development. Es hatte Deutschland-Premiere im September 2011 …
- Stefan Wehmeier (Europa - am Scheideweg)
“Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuss wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen …
Nachhaltigkeitsrat warnt vor politischer Verzettelung bei der Energiewende
Anm.:mkv
Da hilft allein die Entlassung des
Umweltministers N. Röttgen nicht weiter –
bemerkenswert, wie kalt die Kanzlerin den
Minister abserviert. Offenbar war er ihr
nunmehr eine zu große “Machtbelastung”,
nachdem er die NRW-Wahl auch als Ab-
stimmung über ihre Politik machen wollte.
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Energieatlas Bayern
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Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE)
hat auf seiner Frühjahrstagung Anfang Mai
die vielfältigen Aktivitäten von Kommunen,
Bürgern und Unternehmen zur Umsetzung
der Energiewende in Deutschland begrüßt
und gleichzeitig der Bundesregierung
erheblichen Nachbesserungsbedarf beim Management
des „Megaprojekts Energiewende“ attestiert.
Ohne stringenteres politisches Engagement
drohe dem vor rund einem Jahr eingeleiteten
Umbau des deutschen Energiesystems in Richtung
Nachhaltigkeit eine Verzettelung.
Zur Meldung in voller Länge geht es hier:
http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=7103
Mit öffentlichen Geldern nachhaltig wirtschaften
Bundesregierung legt eigenen Unternehmen Nachhaltigkeitskodex ans Herz
Die Bundesregierung will Unternehmen, an denen sie über den Bund Anteile hält, empfehlen, die Anwendung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex DNK zu prüfen. Das erklärten Vertreter des Bundeskanzleramtes am 17. April während eines Fachgesprächs mit den Spitzen deutscher Vorreiterunternehmen, die den vom Rat für Nachhaltige Entwicklung ins Leben gerufenen Transparenzstandard schon anwenden. Der Vorstoß aus dem Kanzleramt hat es in sich: Der Bund hält Beteiligungen an Hunderten Unternehmen. Folgen die dem Rat der Bundesregierung, müssten sie erklären, wie nachhaltig sie mit öffentlichen Geldern wirtschaften.
Zur Meldung in voller Länge geht es hier:
http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=7073
Sustainable Cities Workshop in Wellington
Präsentationen des Workshops nun online
Wie sehen nachhaltige Städte aus, welche Rolle können Städte bei der
Bekämpfung des Klimawandels einnehmen und welche Chancen bieten sich
ihnen dabei? Diese und andere Fragen wurden im vergangenen März auf
dem Workshop “Co-Benefit Strategies for Sustainable Cities in the
Asia-Pacific Region” in Wellington, von Wissenschaftler(inne)n
aus Neuseeland, Australien und Deutschland sowie rund
60 Teilnehmer(inne)n diskutiert.
Zur Begrüßung sprachen die Bürgermeisterin von Wellington und der deutsche Botschafter in Neuseeland. Die Veranstaltung wurde vom Wuppertal Institut mit Unterstützung der Massey University sowie dem Wellington City Council ausgerichtet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Sie finden die Präsentationen unter:
http://seat.massey.ac.nz/research/
centres/energy/workshops.asp
Quelle: Wuppertal Institut
Erster Biberacher Hochschultag Ökosoziale Marktwirtschaft & Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit als Herausforderung für Städte und Gebäude
globalmarshallplan.org
Vor Rio: Städte wollen mehr Mitsprache und Geld für Nachhaltigkeit vor Ort
Wenige Wochen vor dem im Juni im brasilianischen Rio de Janeiro stattfindenden Weltgipfel über nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen („Rio+20) werden die Rufe nach einer Stärkung der Städte auf dem Weg zur Nachhaltigkeit lauter. Im Kern geht es dabei um mehr Mitsprache für Städte und Gemeinden bei der Entwicklung langfristiger politischer Strategien – und um mehr Geld, damit die Kommunen die nachhaltige Entwicklung vor Ort tatsächlich umsetzen können.
Zur Meldung in voller Länge geht es hier:
http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=7048
Nachhaltigkeit: Eine Frage des Überlebens
Die Spezies Mensch hat für ihr eigenes Überleben gewiss keine Wahl mehr. Will sie für sich die notwendigen Grundlagen des (Über)Lebens erhalten, dann ist sie gezwungen, nachhaltig zu wirtschaften. Natürlich wird sich der Blaue Planet mit Hilfe der Sonne auch ohne den Menschen noch etwa 4 Milliarden Jahre um seine Achse und durch das All drehen. Auch werden sagen wir in 10 Millionen Jahren neue Lebensformen die Erde besiedeln, aber es darf darüber spekuliert werden, ob man dann noch Hinweise auf den Entwicklungspfad des so modernen Menschen des 20. und 21. Jahrhunderts finden wird. Es mag so sein, dass der gierige, auf kurzfristige Renditen angelegte HOMO OECONOMICUS eine Fehlentwicklung in der Evolution war.
mkv
Siehe dazu:
Das sog. Mittagsgespräch des ADFC
Nachhaltigkeit ist eine Frage des Überlebens
ADFC
Berlin: Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung
Unmittelbar nach der Konferenz der Vereinten Nationen in Rio fragt der Rat für Nachhaltige Entwicklung auf seiner 12. Jahreskonferenz nach den Konsequenzen, Impulsen und Ansätzen, wie wir uns in Deutschland den globalen Herausforderungen stellen.
www.nachhaltigkeitsrat.de
Dazu:
Nationale Nachhaltigkeitsstrategie – Fortschrittsbericht 2012
www.bundesregierung.de/
www.taz.de
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