Kommentare
- Gitta Antony (Zölibat)
Der Zölibat ist kein göttliches Gebot, war es nie gewesen.Im Gegenteil: Im 1. Timotheus 3 in den Versen 2-4 steht ganz deutlich, was von einem Aufseher …
- Lobert (Emissionsfrei in Regensburg)
Da braucht man nicht bis Manila fahren – auch in Regenstauf werden Minibusse für den öffentlichen Personennahverkehr verwendet.
Klimawandel: Spanien trifft es EU-weit am schlimmsten
Tage heißer, Nächte bringen keine Abkühlung mehr. Spanien spürt den Klimawandel schon heute stärker als das restliche Europa.
sonnenseite.de
Rechtsfreier Raum
“Weshalb waren die Regierungen nicht in der Lage, aus der Finanzkrise zu lernen? Weil viele von ihnen Lakaien sind. Es gibt keinen Grund, weshalb Regierungen Bonizahlungen nicht verbieten, Maximallöhne nicht fixieren sollten, außer das freiwillige Lakaienverhalten, diese Interiorisation von der Abhängigkeit vom Großkapital. Deshalb können viele staatliche Behörden nicht normativ tätig werden. Die Finanzoligarchen haben es fertiggebracht, einen rechtsfreien Raum für sich zu schaffen und ihren Willen den Regierungen aufzuzwingen.”
Jean Ziegler
www.nachdenkseiten.de
Zu den Folgen der Durchsetzung eines geistigen Darwinismus
Pierre Bourdieu: Die Sachzwänge des Neoliberalismus
Le Monde diplomatique, April 1998
DIE UTOPIE EINER GRENZENLOSEN AUSBEUTUNG WIRD REALITÄT
Was ist der Neoliberalismus? Ein Programm zur Zerstörung kollektiver Strukturen, die noch in der Lage sind, der Logik des reinen Marktes zu widerstehen.
Urlaubslektüre – übersetzt von Sigrid Vagt –
Gegenfeuer. Wortmeldungen im Dienste des Widerstands gegen die neoliberale Invasion. Konstanz, 1998, 109-118.
dazu:
http://evakreisky.at/onlinetexte/neoliberalismus_kreisky.pdf
http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/211Kaiser.pdf
Gefahr für US-Truppen
The Right is making political hay over a mosque near Ground Zero, but US troops may pay with their lives, writes Robert Parry.
For the full story, go to:
www.consortiumnews.com
Alte Ahnung
Angesichts Hubert Roberts Ruinen
schrieb Diderot:
“Wir ahnen voraus die Verheerungen der Zeit … Alles wird zunichte gemacht, alles verfällt, alles vergeht.”
Die zunehmende K l u f t in den Gesellschaften – siehe z.B. den Spiegel-Bericht die USA betreffend – führt nicht nur den WÜRDE-Paragraph der Verfassungen der Länder ad absurdum – sie wird die Verheerungen des 21. Jahrhunderts in das Gedächtnis der heutigen und morgigen Generationen zeichnen.
“Was wir wirklich brauchen, ist eine nachhaltige Gedächtnis- und Vermittlungskultur.” Chris Dercon, Helmholtz-Vorlesung, 3. Juli 2008 – auch darüber, wie weit die Europäer nach langem Kampf mit dem S o z i a l s t a a t schon einmal waren. Bekanntlich hat gerade dieser befriedende und ausgleichende Wirkungen und führt zu Stabilität in den Gesellschaften.
Schützt die Biodiversität, die Donauauen in Stadtamhof!
Biodiversität gut fürs Geschäft
Das Verschwinden von Wäldern, Korallenriffen, Böden oder einzelnen Tier- und Pflanzenarten beschert der globalen Wirtschaft milliardenschwere Verluste. Auf der anderen Seite könnte der Markt für Öko-Produkte bis 2050 ein Volumen von zwei bis sechs Billionen US-Dollar erreichen, heißt es in dem aktuellen Bericht “TEEB for Business”. Die Wissenschaftler schlagen Unternehmen darin Maßnahmen vor, um Biodiversitätsrisiken zu minimieren und neue Absatzmärkte zu erschließen.
Eine Zusammenfassung des TEEB-Berichts liefert der Artikel “Biodiversität und Wirtschaft: Win-win-Maßnahmen nutzen”, in DER UMWELTBEAUFTRAGTE.
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