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Ärzte brechen ihr Schweigen

Weil es sich für die Kliniken nicht rechnet, wird Patienten oft die richtige Behandlung vorenthalten. Einige Mediziner können das nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren. Sie berichten von unhaltbaren Zuständen. Diese Woche im ZEITmagazin.
Die neue ZEIT

Autoabgase weit tödlicher als Verkehrsunfälle

Mediziner: Elektromobilität in Städten “extrem sinnvoll”
sonnenseite.de

Nachtruhe hat Vorrang

Zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichs
Pressemitteilung des Gerichts
Deutschlandradio

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

NR. 0307
Datum: 4. April 2012

Grüne begrüßen Urteil zum Nachtflugverbot

Anlässlich des Urteils des Bundesverwaltungsgerichtes zum Nachtflugverbot am Flughafen Frankfurt erklären Stephan Kühn MdB, Sprecher für Verkehrspolitik, und Daniela Wagner MdB:

Wir freuen uns mit den Betroffenen über die Bestätigung des Nachtflugverbotes. Die Bundesverwaltungsrichter stellen klar, dass der Schutz der Bevölkerung vor Gesundheitsgefährdungen durch nächtlichen Fluglärm Vorrang hat vor wirtschaftlichen Interessen der Luftfahrtbranche.

Das Gerichts-Verfahren hat auch verdeutlicht, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Schutz vor Fluglärm unzureichend sind. Das Luftverkehrsgesetz enthält weder Grenzwerte für Fluglärm noch Maßgaben für eine lärmoptimierte Flugroutenplanung. Und das Fluglärmgesetz regelt lediglich den nachsorgenden Schallschutz an Gebäuden. Maßnahmen zum aktiven Schallschutz, um Fluglärm zu vermeiden oder zu reduzieren, fehlen jedoch. In der Folge müssen Gerichte bemüht werden, um in aufwändigen, oft mehrjährigen Verfahren eine angemessene Nachtruhe zu erreichen.

Die Durchsetzung der Nachtruhe kann nicht länger Aufgabe der Gerichte sein. Hier ist die Politik gefragt. Es muss gesetzlich klar gestellt werden, dass es einen Anspruch auf eine gesicherte Nachtruhe in der Zeit von 22 bis 6 Uhr gibt. Wir brauchen Schutzziele, die festlegen ab wann Fluglärm als schädlich einzustufen ist, sowie einheitliche Lärmobergrenzwerte an Flughäfen. Bei den Planungen für Flughäfen und Flugrouten müssen die Betroffenen verbindlich einbezogen werden. Dazu müssen das Luftverkehrsgesetz und das Fluglärmgesetz entsprechend novelliert werden.

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: http://twitter.com/#gruensprecher

© Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

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T: 030 / 227 – 5 72 12
F: 030 / 227 – 5 69 62
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eMail: presse@gruene-bundestag.de

Elektrosmog

Der SWR1 befasste sich in der Sendung “Der Abend” mit dem Thema Elektrosmog.

Zum Anhören und Runterladen

http://www.swr.de/swr1/bw/programm/-/id=446250/nid=446250/did=9275860/qwuqmp/index.html

Hähnchenmast. Antibiotika. Gesundheitsschutz.

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO sterben allein in den Ländern der Europäischen Union über 25.000 Menschen an Infektionen die durch antibiotikaresistente Bakterien ausgelöst werden.

Wir haben es satt!
Bauernhöfe statt Agrarindustrie Demonstration – Kundgebung – Protesttafel Sa, 21.01.2012 – 11:30 Uhr, Berlin
Demo-Aufruf

Antibiotikaresistenz
WHO-Papier

Rechtsgrundlage-EG Verordnung

Bundesinstitut für Risikobewertung

“Frau Aigner nimmt sich immer dann der Probleme an, wenn sie auf der Tagesordnung stehen, und geht nicht vorsorgend zu Werke. Und im Übrigen kündigt sie dann immer an, kann das aber oft auch nicht in der eigenen Bundesregierung durchsetzen, und an der Umsetzung hapert es eben auch.”
Interview im Deutschlandradio

Studie
medipresse.de

Immerwährende Vorsätze 2012

Radfahren und Klima
Studie
Nicht reden, radeln!

Mehr Sicherheit für die Trinkwasserqualität in Gebäuden

Änderungen der Trinkwasserverordnung schützen besser vor Legionellen und Stoffen aus Installationsmaterialien. Mehrere Neuerungen in der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) stärken die Qualitätsstandards für Trinkwasser. Im Fokus stehen die Trinkwasser-Installationen in Gebäuden. Diese dürfen die Qualität des Trinkwassers nicht beeinträchtigen.
www.sonnenseite.de

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AktionBosS

Das AktionsBündnis oekologisch-soziale Stadtentwicklung gründet sein Selbstverständnis auf den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen (Art.20a GG). Und auf das Sozialstaatsprinzip (Art.20, 28 GG), das unverzichtbarer Erfolgsfaktor unserer Gemeinschaft war und ist.

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